synopsis

WANDER 80 Minuten Spielfilm

Der Himmel ist in die Meere gefallen und hat das Land geflutet. Die Sonne hängt am letzten Faden. Nur die höchste Bergspitze ragt noch aus dem Wasser. Drei sich fremde Menschen stranden auf dieser Insel, die eine Zwischenstation zum Ende ist, eine Welt ohne Zukunft. „Wie leben wir ein Leben ohne Morgen? Was heißt das, ein Mensch zu sein?“, rufen die drei Überlebenden gegen den Wind und irren umher zwischen Hysterie, Zynismus und Erinnerung. Am zweiten Tag ohne Morgen bringt ihnen das Meer einen stummen Mann. Sie verlieben sich in ihn und die Katastrophe wird vergessen.


Schauplatz dieser existentialistischen Geschichte ist die West-Irische Küste und ihre verlassenen Inseln. Gewalten wie Wasser, Stein, Sonne, Ebbe, Wind tragen die massiven Gefühle der Protagonisten.
Sie haben Angst das Meer zu berühren,
ein Sturm bedeckt sie mit Asche,
die Sonne kreist im Dunst,
ein wuchtiger Steinbrocken klemmt zwischen Felsen,
schwarze Seehunde umzingeln die Küste.

Fels